Gegen ihre Kriege

Der Landesverband Baden-Württemberg der Linksjugend [’solid] und seine Gliederungen beteiligen sich an der Jugendbewegung gegen den aufsteigenden Militarismus und die Wehrpflicht.

Zusätzlich sieht der Landesverband die Notwendigkeit einer langzeitig gedachten Kampagne. Im Zuge dieser soll jede Basisgruppe im Rahmen ihrer Fähigkeiten aktiv Veranstaltungen, Infostände o.Ä. zu dem Thema Aufrüstung, Militarismus und Wehrpflicht organisieren. Ziel sollte sein die aus den Schulstreiks entstandene Bewegung langfristig aktiv zu halten und junge Menschen zu politisieren.

Um die Basisgruppen zu koordinieren wird eine AG Antimilitarismus gegründet. Diese erarbeitet innerhalb der nächsten zwei Monate nach der LMV ein weitreichendes Strategiepapier sich orientierend an den Ergebnissen der Generaldebatte. Ziel des Strategiepapiers ist es einen Zeitplan für den Ablauf einer Kampagne sowie einen
Leitfaden für Basisgruppen zu erstellen.

Die AG Antimilitarismus besteht aus je zwei durch jede Basisgruppe delegierten Personen sowie dem LSp:R und freien aktiven Basismitgliedern. Die Delegierten stellen den Hauptteil der AG dar und sind sowohl für das Erarbeiten eigener Inhalte, als auch der Kommunikation über den Stand der Kampagne zwischen der AG und ihren Basisgruppen zuständig.